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Den Garten neu anlegen oder umgestalten

| Allgemein | 3. April 2014

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Endlich, der Frühling ist da! Und er fühlt sich wieder wunderbar an. Die warmen Sonnenstrahlen tun nicht nur den Pflanzen gut, sondern auch den Menschen. Also raus und ab in den Garten!

Endlich werden die Tage im Frühling wieder länger und die ersten üblichen Gartenarbeiten konnten auch schon erledigt werden: Unkraut jäten, den letzten Schnitt an Busch und Baum vollenden, neues Saatgut säen und vielleicht auch schon einmal den Rasen vertikutieren.

Manchmal „keimt“ allerdings während der letzten Wintermonate ein neues und großes Gartenprojekt im Kopf, das man nun im Frühling umsetzen möchte. Inspiriert nämlich durch schöne Gärten in Büchern, Zeitschriften oder durch Freunde möchte man seinen Garten einfach ganz neu gestalten!

Am Anfang, steht wie bei jedem Projekt die Bestandsaufnahme

Was wächst auf dem Grundstück überhaupt, wie viele Sonnenstunden sind vorhanden, welche bereits bestehenden Pflanzen beeinflussen das Wachstum der geplanten Pflanzen. Denn Größe, die Lage des Grundstücks und bereits vorhandene Pflanzen und Bauten geben den Rahmen des Machbaren vor. Anschließend schreibt man sich die Änderungen, geordnet nach Priorität, auf eine Wunschliste. Hier einige Beispiele von solch großen Gartenprojekten und was man beachten sollte:

Im Mittelpunkt eines Gartens steht immer die Terrasse

Als Verlängerung des Wohnzimmers ins Freie hinaus, nimmt die Terrasse die zentrale Position im Garten ein. Im Idealfall zeigt die gesamte Gartenseite des Hauses nach Süden bzw. Südwesten. Dann haben sie im hinteren oder seitlichen Bereich des Gartens in der Regel, den größten Teil des Tages bis zum Abend Sonne. So sitzt man nicht im Schatten des Hauses und kann die Mittags- und Nachmittagssonne genießen. Eine Zuflucht an sehr heißen Tagen bietet, für Gärten mit Terrassen auf der Sonnenseite, ein zweiter Sitzplatz im schattigen Bereich.

Haltbare Baumaterialen verwenden

Wenn Gärten in die Jahre gekommen sind und sich ihre Besitzer für eine grundlegende Neugestaltung entschieden haben, fällt immer wieder auf, dass viele Holzelemente mehr oder weniger stark verrottet sind. Vor allem Palisadenreihen zur Hangabstützung oder zur Abgrenzung von Hochbeeten, Rabatten, etc. faulen oft schon wenige Jahre nach dem Einbau weg. Überall da, wo Holz dauerhaften Kontakt mit dem Erdreich hat, bietet die Imprägnierung solcher Hölzer offenbar nicht den gewünschten dauerhaften Schutz gegen Fäulnisbakterien. Das liegt zum einen an mangelhafter Qualität der Imprägnierung, anderseits aber auch daran, dass heimische Hölzer nur bedingt gegen Fäulnis geschützt werden können. Palisaden, Zäune und Sichtschutzelemente aus imprägnierter Fichte oder Kiefer sind einfach keine Gartenelemente für die Ewigkeit.

Wer sich lange an Holzbauteilen im Garten erfreuen möchte, sollte den direkten Kontakt des Holzes mit dem Erdreich vermeiden. Das Holz muss die Gelegenheit haben nach dem Regen auch wieder trocknen zu können. Wer eine Holzterrasse besitzen will, sollte, statt einheimischer Fichte oder Kiefer, lieber wesentlich witterungsbeständigeres Holz wie beispielsweise Lärche, Douglasie oder noch besser Robinie verwenden. Der Einsatz von Tropenholz sollte nach Möglichkeit immer vermieden werden.

Pavillons, Garten- und Gewächshäuser

Bild4Im Grünen sitzen und dennoch ein Dach über dem Kopf haben – das genießt der Besitzer eines Pavillons. Je nach Ausführung haben solche Gartenhäuser auch eine Rundumverglasung, sodass man unabhängig von der Witterung draußen sitzen kann und man, im Gegensatz zu einer Terrasse, eine freie Sicht nach allen Seiten hat. Für einen frei stehenden Pavillon sollte das Grundstück allerdings schon einigermaßen großzügig bemessen sein. Und wie oben beschrieben muss das Holz frei auf einem ordentlichen Fundament stehen, um sich lang daran erfreuen zu können. Eine sehr gute Beschreibung, worauf man bei einem Fundament achten soll, gibt es bei der Gartenhaus-GmbH.

Das Gleiche gilt für geschlossene Gartenhäuser, die meist als Abstellraum für Gartengeräte, Grill, Freizeitmöbel, etc. dienen. Um Platz zu sparen kann man das Gartenhäuschen- nach Absprache mit dem Nachbarn – auch relativ nah an die Grundstücksgrenze platzieren. Welche Vorschriften hinsichtlich maximaler Größe und einzuhaltender Abstände bestehen, sagt ihnen der örtliche Bebauungsplan.

Spielen im Garten

Familien mit Kindern haben ein ganz anderes Ziel. Sie möchten den Garten bei schönem Wetter zum Spielen nutzen. Dazu gehört zuallererst eine möglichst große Rasenfläche. Eine strapazierfähige Rasenmischung sorgt dafür, dass das Grün die übliche Belastung etwa durch Ballspiele problemlos verkraftet. Rund um den Rasen sollten keine Beete mit empfindlichen Pflanzen angelegt werden. Kleinere Kinder wünschen sich außerdem meistens einen Sandkasten und eine Schaukel sowie Klettergerüste. Für die Großen kann ein eigenes Spiel- oder Baumhaus eingeplant werden. Für solche Bauten gilt, dass Sicherheit bei der Benutzung oberste Priorität besitzt. Fertig gekaufte Spielgeräte sollten TÜV- und GS-Zeichen aufweisen und müssen unbedingt fachgerecht montiert werden.

     

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Eine Antwort zu “Den Garten neu anlegen oder umgestalten”

  1. Also ich finde ein Gartenhaus wirklich eine sehr schöne Ergänzung zu einem Garten. Die Atmosphäre wirkt gleich ganz anders. Ich werde mir in nächster Zeit auch eins zulegen.

    Ich schwärme schon seit jeher von Karibu Gartenhäusern, da sie eine so schöne Terrasse haben. Werde mir auf http://www.gartenhaus.de/ eins zulegen, da hab ich schon eins im Auge :)

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